Ozon – Therapie

Ozon

Eingeatmetes Ozon entfaltet eine gesundheitsschädliche Wirkung (erhöhte Ozon-Werte an heißen Sommertagen).

In der Medizin eingesetztes Ozon (O3) gilt dagegen als eines der am stärksten durchblutungsfördernden Mittel.  Medizinisches Ozon ist immer ein Gemisch aus reinstem Sauerstoff und reinstem Ozon und hat eine stark ausgeprägte bakterienabtötende, virusinaktivierende und pilztötende Wirkung.

Bei der Injektions- und Infusionstherapie wird eine bestimmte Menge Blut entnommen, mit Ozon angereichert und wieder injiziert oder infundiert. Bei der äußerlichen Anwendung wird Ozon direkt auf die betroffene Stelle gegeben (z. B. mittels Beutelbegasung).

Ich setze Ozon bei folgenden Erkrankungen ein:

  • Durchblutungsstörungen jeglicher Art (z. B. periphere DB)
  • Durchblutungsstörungen der Augen (z. B. Makuladegeneration)
  • Ulcus cruris („offenes Bein“) → hier setze ich die Beutelbegasung ein
  • bei schlecht heilenden Wunden, Abszessbildung
  • verschiedene Lebererkrankungen, paralell zur schulmedizinischen Therapie
  • zur Krebsnachbehandlung
  • als Begleittherapie  bei Chemo- oder Strahlentherapie
  • bei chronischen Darmerkrankungen
  • zur Stärkung des Immunsystems bei grippalen Infekten und zur Grippe-Vorbeugung

Die Kosten der Ozontherapie

werden von den privaten (Zusatz-) Krankenversicherungen leider nicht immer erstattet.